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Kain
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Antediluvian
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NIGHTLY NEWS AT 9
LOS ANGELES
Nach einer kleinen Melodie und dem vorbeifahrenden Namens-Schriftzug blendet ein Moderationstisch ein, zusammen mit einem fein gestriegelten Mann im Anzug.
"Guten Abend meine Damen und Herren, ich bin James McSpader und dies sind die Nightly News at 9. Und hier die Themen des Abends.
Terror!
Islam-Fundamentalistische Terroroganistation ist Urheber der Anschläge von Los Angeles.
Trittbrettfahrer!
Ausschreitungen an der Westküste nach der Devils Night.
Existenzangst!
Kleinunternehmen vor dem finanziellen Aus
Demonstrationen!
Magadon unter Kritik von Naturschutzorganisationen."
Nach einer Reihe von Bildern und Videoaufnahmen zu den jeweiligen Themen wird wieder auf den Moderator zurück geblendet, welcher sich kurz räuspert und seine Unterlagen ordnet. Am unteren Rand des Bildschirms findet man einen Newsticker mit den wichtigsten Meldungen.
"Die Devils Night hat Los Angeles im Atem gehalten. Neusten Informationen zu Folge, konnte eine islamistische radikal-militante Terrororganisation als Urherber der Angriffe ausfindig gemacht werden. Nach Großrazzien in Downtown, wurde mehrere Labore und Waffenlager hochgenommen. Sprengstoffe, explosive Substanzen, sowie diverse Waffen wurden beschlagnahmt. Allen Moore, Pressesprecher des Los Angeles Police Department gab bekannt, dass verdächtige Individuen unter Gewahrsam stehen. Da die polizeilichen Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind, dürfen jedoch noch keine genaueren Namen der Drahtzieher genannt werden.
Weitere Anschläge an der Westküste.
Nach den Terrorangriffen der Devils Night kam es auch in anderen Städten zu Ausschreitungen. Die Ausmaße der Devils Night in Los Angeles blieben unerreicht, forderten jedoch auch in Las Vegas, Sacramento und San Diego ihren Tribut. Experten sind der Meinung, dass es sich hierbei jedoch lediglich um Trittbrettfahrern handeln, die den noch immer präsenten Terror der Teufelsnacht ausnutzen. Bisherige Verbindungen zu der Terroroganisation in Los Angeles wurden nicht bestätigt.
Die Auschreitungen konnten durch schnelles Eingreifen von Polizei und Armee auseinandergetrieben werden. Trotz vieler Verhaftungen konnte eine Großteil der Aufrüher unerkannt fliehen. Enrico Giovanni, der Polizeichef des Las Vegas Metropolitan Department, stellt die These auf, dass die entflohenen Randalierer sich bedeckt halten werden und die Chancen auf weitere Exzesse gering sind.
Existenzangst in Los Angeles.
Nach der Teufelsnacht stehen unzählige Kleinunternehmer vor dem Ruin und viele Bürger auf den Straßen. Durch die Zerstörung vieler Geschäfte und Gebäude sind die Besitzer ratlos was ihre Zukunft betrifft. Versicherungsgesellschaften zahlen bereits Unsummen an ihre Klienten aus, jedoch stehen trotzallem viele Mitbürger ohne Geld und Heim da.
Die LaCroix Foundation, deren Hauptgeschäft In- und Export-Handel liegt, fungiert unter anderem auch als Versicherungs- und Handelsgesellschaft für Immobilien mit Hauptklientel in Los Angeles. Nach dem Tod von Firmengründer und Geschäftsführer Sebastian LaCroix, in der Nacht vom 03. August sein Leben durch einen Angriff auf den Firmensitz in Downtown verlor, ist die Zukunft der Foundation ungewiss. Viele Angestellte bangen um Ihre Arbeitsplätze und auch die Klienten, müssen auf die Auszahlungen ihrer Versicherung warten, bis die Führungsriege der Foundation sich wieder geeordnet hat.
Magadon im Schussfeld von Naturschutzorganisationen.
Der Pharmakonzern Magadon Incorporated steht unter heftiger Kritik von Natur- und Tierschutzorganisationen, die der Firma illegale Tierversuche vorwerfen. Die Demonstrationen verliefen weitesgehend gewaltfrei, jedoch wurden die Sicherheitsmaßnahmen der hiesiegen Firmensitzes stark verschärft. Magadons Pressesprecherin Janet Kincaid bestritt die Vorwürfe schärfstens und beschrieb die Anschuldigungen als unbegründeten Versuch die Firma in miskredit zu bringen. Magadon Incoperated, Tochtergesellschaft der Pentex Cooperation, zeichnete sich bereits in der Vergangeheit durch soziales Engagement aus und gilt als starker Unterstützer der Opfer der Teufelsnacht. Ms. Kincaid bekundete auch, dass Magadon sich an der Wohltätigkeitsgala von Kunstmäzenin Amelia St. James und Filmproduzentin Selene Hunter beteiligen zu wollen."
| Zitat: |
Newsticker » Newsticker » Newsticker
» Räumungsarbeiten im vollen Gange, Bürgermeister Antonio Villaraigosa belobigt Polizei für Beispiellosen Einsatz in der Devils Night
» Samantha Page CEO von Page Industries revidiert ihre Stellungnahme zu den Ereignissen der Devils Night
» Obdachtlosigkeit und Kriminalität wächst, viele Kleinunternehmer stehen vor dem Ruin
» Fortbestand der LaCroix Foundation nach dem Tod von CEO Sebastian LaCroix ungewiss
» Beerdigung von Tyrome Stoudmire, CEO des Rüstungskonzert Full Force Corp. fand im engen Familienkreise statt
» Wöhltätigkeitsgala für die Opfer der Devils Night geplant |
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murder he possessed, the power to kill higher beeings
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24.04.2009 22:08 |
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Kain
Der Erste
    
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Antediluvian
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NOSS-GOSSIP
LaCroix Tod
Was soll man dazu erzählen? Pech. Wir haben kaum Informationen dazu, wer ihn getötet hat, aber anhand der Spuren kann man sagen, dass das Wort 'Profi' für den Mörder sicher unzureichend wäre. Sämtliche Kameras wurden systematisch zerstört, komplett. Man kann nicht sagen ob sie abgerissen, geschossen oder sonst wie mit Gewalt entfernt wurden. Sie sind einfach komplett weg und in Einzelteilen überall verstreut.
Was wir mit Sicherheit sagen können ist, dass der Mord während des Angriffs auf den Tower durch den Sabbat geschah. Die Vermutung liegt also nahe, dass es vom Sabbat so gewollt war, damit niemand bemerkte, wie der Attentäter durch die Kanalisation in den Turm eindrang, nach oben fuhr und sich einen Kampf mit dem Sheriff lieferte.
Nach den Spuren war der Kampf sehr intensiv und da man nur die Überreste des Gangrels und des Prinzen fand ist es wahrscheinlich, dass es nur einen einzigen Angreifer gab. Persönlich möchte ich dem Kerl nicht alleine begenen.
- Gabriel, Primogen der Nosferatu
Das Verschwinden eines Anarchenbarons
Jab, Bartholomew Jacob Kent gilt als offiziell verschwunden. Spurlos. Keine Ahnung ob er in der Devils Night getötet wurde, oder ob er direkt danach abgehauen ist. Man hat keine Asche gefunden, nichts und kein Anarch weiß etwas. Selbst die Angestellten der Blutbank sind absolut ratlos. Arme Schlampen. Ohne ihren Sugar Daddy werden sie bald auf hartem Blutentzug sein und ich wette, dass die Bank in dieser Zeit geschlossen sein wird.
Vielleicht hat die DN sein Weltbild völlig zum kippen gebracht und er ist daraufhin irgendwo auf einem Feld in die Sonne gerannt. Wer weiß das schon. Malkavianer halt. Ich würde mich nicht wundern, wenn er irgendwo unter neuem Namen und als völlig andere Person wieder aus der Versenkung auftaucht. So lange jedoch, ist der Posten des Barons von Santa Monica unbesetzt.
- Beetlejuice, Nosferatu unter den Anarchen
Der Sabbat
Ha! Seit der Devils Night geht bei uns die Party erst richtig ab. Ficken, saufen, fressen. Nicht, dass ich für Ersteres jemanden finde - alles anspruchslose Schwuchteln - aber seit die Erzbischöfin den Angriff befohlen hat sind wir überall gefürchtet und werden Nacht für Nacht mehr. Jeder Bruder und Schwester, Templer oder freier Paladin aus den anderen Städten will ein Stück vom Kuchen ab und kommt deshalb zu uns. Natürlich ist es nun auch ein kleiner Machtkampf, da wir Alteingesessenen nur ungern unseren Ruhm mit Neulingen teilen wollen, aber auch das legt sich bald.
- Chastity, Nosferatu, Schwester
Die Stille in Chinatown:
Wir wissen Nichts. Gar nichts. Und es regt uns auf. Die Kuei-jin verhalten sich erschreckend ruhig und Gabriel sagt, er wartet nur auf den großen Knall. Du willst Informationen über sie? Schick selber jemanden rein. Wir haben schon einen sehr guten Nosferatu verloren und Gab ist nicht bereit noch mehr zu Opfern, so lange er sich nicht sicher sein kann, dass er wieder heil rauskommt. Die Asiaten machen aus Chinatown eine wahre Festung in der wir rein und raus marschieren dürfen, aber stell ja nicht zu viele oder die falschen Fragen. Und fordere nichts von ihnen. Alles was sie dir freiwillig geben könnte schon eine Falle sein. Man muss sein Glück also nicht herausfordern.
- Bertram Tung, Nosferatu in Santa Monica
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10.05.2009 14:55 |
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